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	<title>Zukunft Bayerischer Wald</title>
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		<title>Bedingungsloses Grundeinkommen ist finanzierbar</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 08:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Prof.Dr.Michael Vogt]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Vogt, Mitglied im Beirat der Wissensmanufaktur, beschreibt im Schweizer Fernsehen, wie das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) im Rahmen einer nachhaltigen Gesamtordnung (http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b) tatsächlich realisierbar ist. &#62;&#62; Zum Vortrag&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Michael Vogt, Mitglied im Beirat der Wissensmanufaktur, beschreibt im Schweizer Fernsehen, wie das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) im Rahmen einer nachhaltigen Gesamtordnung (http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b) tatsächlich realisierbar ist. &gt;&gt; Zum Vortrag&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/01hhd6AzjaU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Im Namen des Konsums</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 08:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumwahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[unbewusst leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen in unserer Konsumkultur, wo der Besitz und Gebrauch einer wachsenden Zahl von Gütern und Dienstleistungen das oberste kulturelle Ziel ist. Wir werden in diese Kultur geboren und wachsen darin auf, die uns aufgrund von Symbolen und Werten als naturgegeben &#8230; <a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/?p=2039">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Willkommen in unserer Konsumkultur, wo der Besitz und Gebrauch einer wachsenden Zahl von Gütern und Dienstleistungen das oberste kulturelle Ziel ist. Wir werden in diese Kultur geboren und wachsen darin auf, die uns aufgrund von Symbolen und Werten als naturgegeben erscheint.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/NYCOPSgA5Ys" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Verwandter Artikel:<br />
<a href="http://www.localnet24.com/wordpress/?p=1562 ">Story of Stuff – oder der Irrsinn des Konsums</a></p>
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		<title>Verfassungsbruch durch den Bundestag</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Gysi]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellungnahme der Wissensmanufaktur zur Rede von Gregor Gysi am 29.03.2012 über die Verfassungswidrigkeit des Europäischen Stabilitätsmechanismus und Fiskalpakts: Diese Rede von Gregor Gysi hat es als erste Bundestagsrede verdient, von der Wissensmanufaktur empfohlen zu werden. Offenbar erkennen immer mehr Personen &#8230; <a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/?p=2021">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stellungnahme der Wissensmanufaktur zur Rede von Gregor Gysi am 29.03.2012 über die Verfassungswidrigkeit des Europäischen Stabilitätsmechanismus und Fiskalpakts: Diese Rede von Gregor Gysi hat es als erste Bundestagsrede verdient, von der Wissensmanufaktur empfohlen zu werden. Offenbar erkennen immer mehr Personen der Politik, was wir seit Jahren erklären.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/hwO3XYkyYhw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissensmanufaktur (ebenso wir von zukunft-bayerwald.de) distanziert sich dennoch ausdrücklich von sämtlichen Parteien und Politikern. Gysi kommt den tieferen Hintergründen inzwischen jedoch sehr nahe und analysiert auf brillante Weise die Rechtswidrigkeit von ESM und Fiskalpakt.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Gysi ist eine Änderung der Artikel 109, 115 und 143d des Grundgesetzes gemäß Artikel 79 ausdrücklich erlaubt. Der Fiskalvertrag hingegen verbietet genau solche Änderungen. Somit ist der Fiskalvertrag eindeutig grundgesetzwidrig. Darüber hinaus soll der Bundestag völkerrechtlich dazu gezwungen werden, 20 Jahre lang jeweils 25 Mrd. Euro Schulden abzubauen. Der Europäische Rat wird in der Hierarchie über die Parlamente gestellt, wodurch dann auch der Regierungschef über dem Parlament steht. All dies steht im Widerspruch zum Grundgesetz.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemäß Grundgesetz Artikel 20 Abs. 2 geht alle Staatsgewalt vom Volke aus. Dies schließt die Budgethoheit ein, so Gysi. Der Fiskalvertrag verletzt also <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html" target="_blank">Artikel 20</a> und somit die verfassungsmäßige Ordnung. Leider hat Gysi seine Argumentation an diesem Punkt nicht fortgesetzt, denn dies würde direkt zu Grundgesetz <a href="http://www.steuerboykott.org/" target="_blank">Artikel 20 Absatz 4 führen, demgemäß es unter diesen Umständen ein Recht zum Widerstand gibt</a>, wie es von der Wissensmanufaktur schon lange beschrieben wird. Vielleicht wird Gysi ja bei seiner nächsten Rede an dieser Stelle fortsetzen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Äußerst sehenswert ist es, wie klar und hart Gysi mit den potentiellen Verfassungs-brechern ins Gericht geht und wie diese auf seine fundierten und lebhaft vorgetragenen Vorwürfe reagieren. Als Lösungsvorschlag nennt er sogar eine neue Verfassung gemäß Grundgesetz Artikel 146 und eine öffentlich-rechtliche Bank, wie sie auch im Lösungskonzept der Wissensmanufaktur enthalten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr dazu unter: <a href="http://www.wissensmanufaktur.net/" target="_blank">www.wissensmanufaktur.net </a></p>
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		<title>Der Kategorische Imperativ</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Dürr]]></category>
		<category><![CDATA[Imperialismus.nuoviso]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist der Weltfrieden am besten zu erreichen? Diese Frage beschäftigt Philosophen, Politiker und spirituelle Führer schon seit vielen Jahrhunderten. Die einen sind der Meinung, dass nur dann Friede herrscht, wenn der Beste, gleichzeitg der Militärstärkste ist. Die Anderen sind &#8230; <a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/?p=2006">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie ist der Weltfrieden am besten zu erreichen? Diese Frage beschäftigt  Philosophen, Politiker und spirituelle Führer schon seit vielen  Jahrhunderten. Die einen sind der Meinung, dass nur dann Friede  herrscht, wenn der Beste, gleichzeitg der Militärstärkste ist. Die  Anderen sind der Meinung, dass erst das Streben nach militärischer  Stärke den Frieden behindert.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/5XuAqig3kwk" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Unser demokratisches System basiert  auf der Lehre Immanuel Kant&#8217;s, der seinerseits den Begriff der Freiheit  so definierte, dass jeder Mensch tun und lassen könne, was er will,  solange er niemand anderen schadet. Die heutige politische Landschaft  jedoch, verkehrte dieses Prinzip um und machte daraus, dass jeder tun  könne, was er will, solange er nicht gegen Gesetze verstößt.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit  wird die Mündigkeit dem Bürger entzogen und die Gesetzestafel wird  höher gehalten als die Moral, denn nur Gesetze, die demokratisch  verabschiedet worden, verwirklichen das Recht. Alle anderen Gesetze sind  Ausübung von Herrschaft und das genaue Gegenteil von dem, was  ursprünglich als Demokratie gedacht war.Ein System, welches sich zwar  demokratisch nennt, ist dennoch keines, wenn es sich nicht an die  eigenen Regeln hält, so wie wir es zunehmend in den westlichen  Demokratien erleben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://nuoviso.tv/" target="_blank">http://www.nuoviso.tv</a></p>
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		<title>Plan B: Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 14:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Popp]]></category>
		<category><![CDATA[Plan B]]></category>
		<category><![CDATA[Prof.Bernd Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Prof.Dr.K.A.Schachtschneider]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanufaktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Popp und Rico Albrecht: Die Wissensmanufaktur, Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschafts-politik, bekennt sich in aller Klarheit zur Freundschaft der europäischen Völker, die sich nicht durch das verfehlte Euro-Experiment auseinander-dividieren lassen sollten. Die bestehende Finanzordnung wird mathematisch belegbar scheitern. Diese &#8230; <a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/?p=1998">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/wp-content/uploads/2011/11/wissensforum1g.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1999" title="wissensforum1g" src="http://www.zukunft-bayerwald.de/wp-content/uploads/2011/11/wissensforum1g-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Andreas Popp und Rico Albrecht: </strong>Die Wissensmanufaktur, Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschafts-politik, bekennt sich in aller Klarheit zur Freundschaft der europäischen Völker, die sich nicht durch das verfehlte Euro-Experiment auseinander-dividieren lassen sollten. Die bestehende Finanzordnung wird mathematisch belegbar scheitern. Diese historische Chance(!) ermöglicht es jetzt, die tieferen Grundlagen der Systemkrise zu verändern. Die bestehende Geld-, Wirtschafts- und Politikordnung hat nachweislich versagt. Der exponentiell verlaufende Umverteilungsprozess von Fleißig nach Reich führt zwangsläufig alle Menschen zur materialistischen und/oder seelischen Verelendung.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/XZ_PMGZl5xo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.wissensmanufaktur.net/" target="_blank">Wissensmanufaktur</a> veröffentlichte im November 2011 eine alternative Gesamtordnung, die alle Menschen und ihre Umwelt insgesamt berücksichtigt. Nach einer kurzen und klaren Zusammenfassung der Ist-Situation wird eine neue Ziel-Ordnung, bestehend aus 4 Bausteinen allgemeinverständlich erläutert. Das Kernstück des veröffentlichten Plan B beschreibt konkrete Umsetzungsszenarien, die eines deutlich machen: Eine Wirtschafts- und Finanzordnung, die den Wohlstand der gesamten Gesellschaft massiv steigert, ist möglich!</p>
<p style="text-align: justify;">Am 01.10.2011 wurde der Plan B zum ersten Mal im Rahmen des Wissens-Forum 2011 von Andreas Popp und Rico Albrecht vorgestellt. Die unterstützenden Referenten an diesem Tag:</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Prof. Dr. Michael F. Vogt<br />
- Prof. Dr. Bernd Senf<br />
- Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger<br />
- Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider</p>
<p style="text-align: justify;">Nun geht es darum, politisch denkende Menschen zu aktivieren, um die echten Alternativen in Gang zu setzen. Die Experten der Wissensmanufaktur arbeiten zurzeit an einer „Lobbyvertretung des Volkes“, das mit einer wahrhaften Verfassung, einer gemeinnützigen Zentralbank und weiteren konkreten Maßnahmen selbst seine Regierung erstellen kann, falls sich die Berliner Politiker nicht besinnen und dem Volk anschließen.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/plan-b.pdf" target="_blank">Plan B</a> (PDF)</p>
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		<title>Regionalisierung in einer offenen Weltwirtschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 14:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionale Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[John Maynard Keynes]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich sympathisiere daher mit jenen, die die wirtschaftliche Verflechtung zwischen den Nationen eher minimieren als maximieren wollen. Ideen, Wissen, Kunst, Gastfreundschaft, Reisen -  dies sind Bereiche, die aufgrund ihrer Natur international sein sollten. Aber lasst uns auf heimische Produkte zurückgreifen, &#8230; <a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/?p=1994">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Ich sympathisiere daher mit jenen, die die wirtschaftliche Verflechtung zwischen den Nationen eher minimieren als maximieren wollen. Ideen, Wissen, Kunst, Gastfreundschaft, Reisen -  dies sind Bereiche, die aufgrund ihrer Natur international sein sollten. Aber lasst uns auf heimische Produkte zurückgreifen, wann immer dies vernünftig und in angemessener Weise möglich ist; und vor allem, lasst die Finanzen vorrangig im nationalen Rahmen.“ <strong>John Maynard Keynes</strong><br />
National Self-Sufficency (1933), in: Collected Writings Vol. XXI, London 1982, S. 236.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.postwachstumsoekonomie.org/html/quellentexte_1871-2000.html#keynes" target="_blank">Quelle </a></p>
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		<title>Hohe Abhängigkeit von EU-Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie stark Europas Landwirte von Subventionen abhängig sind, zeigt eine Aufstellung des Wirtschaftsforschungsinstituts in Wien (siehe Grafik). In Österreich machten staatliche Förderungen im Durchschnitt der Jahre 2007 bis 2009 63,9 Prozent der bäuerlichen Einkommen aus. Extrem ist die Situation in &#8230; <a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/?p=1975">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie stark Europas Landwirte von Subventionen abhängig sind, zeigt eine Aufstellung des Wirtschaftsforschungsinstituts in Wien (siehe Grafik). In Österreich machten staatliche Förderungen im Durchschnitt der Jahre 2007 bis 2009 63,9 Prozent der bäuerlichen Einkommen aus. Extrem ist die Situation in Finnland: Dort ist Landwirtschaft per se ein Verlustgeschäft, weshalb Förderungen 118,3 Prozent der Einkommen ausmachten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/wp-content/uploads/2011/07/Hohe-Abhängigkeit-von-der-EU.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1976" title="Hohe Abhängigkeit von der EU" src="http://www.zukunft-bayerwald.de/wp-content/uploads/2011/07/Hohe-Abhängigkeit-von-der-EU-142x300.jpg" alt="" width="313" height="660" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland trägt ein Fünftel zum EU-Budget von heuer rund 122 Mrd. Euro  bei, an dem die Agrarförderungen mit 55 Mrd. Euro den größten Anteil  haben. Die deutsche Landwirtschaft ist von großen industrialisierten  Betrieben geprägt, die sowohl bei einer Verlagerung der Direktzahlungen  nach Osteuropa als auch bei einer Deckelung der Höchstbeträge pro  subventioniertem Betrieb (hinter den Kulissen wurde zuletzt oft die Zahl  von 300.000 Euro Subvention pro Jahr genannt) zu den Verlierern  zählten.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/611551/Deutsche-Abfuhr-fuer-EUAgrarreform" target="_blank">diepresse.com</a></p>
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		<title>Die Schuld der Kirche am Elend der Tiere</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Elend der Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut F.Kaplan]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbemerkung: Wenn im Folgenden von „der Kirche“ oder „den Kirchen“ die Rede ist, sind damit die christlichen Konfessionen im europäischen Kulturkreis gemeint.  Gegenstand der Ausführungen ist die Rolle des Christentums bei unserem Umgang mit Tieren. Die Einschränkung auf Europa erfolgt, &#8230; <a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/?p=1960">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbemerkung: </strong>Wenn im Folgenden von „der Kirche“ oder „den Kirchen“ die Rede ist, sind damit die christlichen Konfessionen im europäischen Kulturkreis gemeint.  Gegenstand der Ausführungen ist die Rolle des Christentums bei unserem Umgang mit Tieren. Die Einschränkung auf Europa erfolgt, weil ich über Beschaffenheit und Folgen christlichen Denkens außerhalb Europas zuwenig Bescheid weiß.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/sO4vkYVlf5E" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><strong>Rechtfertigung des Tiermißbrauchs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was ist eigentlich die letzte Rechtfertigung für den Mißbrauch von Tieren? Womit begründen Menschen ihren grauenhaften Umgang mit Tieren? Am liebsten natürlich gar nicht. Aber wenn man sie gezielt fragt, wenn man sie „zwingt“, nachzudenken und Auskunft zu geben? Dann tauchen wohl vor allem Gedanken und Gefühle auf, die mit folgenden Stichworten charakterisiert werden können:<br />
-    „Vernunftbegabtheit des Menschen“,<br />
-    „Gottesebenbildlichkeit des Menschen“,<br />
-    „unsterbliche Seele des Menschen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit soll weder behauptet werden, daß die betreffenden Behauptungen bzw. Thesen oder deren Stellenwert im eigenen Denken und Fühlen den Menschen (voll) bewußt sind noch daß diese Behauptungen bzw. Thesen „theologisch korrekt“ verstanden oder formuliert werden. Aber meiner Erfahrung und Einschätzung nach spuken diese Vorstellungen als „Hauptverantwortliche“ für den schauerlichen Umgang mit Tieren durch die Hirne und Herzen der Menschen:<br />
-    So richtig „vernunftbegabt“ sind ja nur wir Menschen; nur wir verstehen die Welt,<br />
begreifen ihre Zusammenhänge.<br />
-    Nur wir Menschen sind nach Gottes Ebenbild erschaffen.<br />
-    Nur wir Menschen haben eine unsterbliche Seele.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wollen wir uns einmal ansehen, wie es denn um die Vernünftigkeit dieser Behauptungen bzw. Thesen selbst bestellt ist? Bei der „Vernunftbegabtheit“ des Menschen beginnen die Probleme schon: Wir kennen doch alle Zeitgenossen, mit deren „Vernunftbegabtheit“ es, freundlich formuliert, nicht so weit her ist. Und zweifellos bestehen GROßE UNTERSCHIEDE in der „Vernunftbegabtheit“ der Menschen: Es gibt „Hochbegabte“, Nobelpreisträger und Genies, andererseits das Heer der 08/15-Menschen, der „Fabrikware der Natur“, wie Schopenhauer sagt. Und dann gibt es natürlich noch die Dementen, Senilen und geistig Behinderten, die sich teilweise unzweifelhaft auf einem deutlich niedrigeren intellektuellen (bzw. Autonomie-) Niveau befinden als viele Tiere.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziehen wir aus den unzweifelhaften und obendrein gewaltigen „Vernunftunterschieden“ unter Menschen Konsequenzen, die jenen entsprechen, die wir in bezug auf Tiere ziehen? In bezug auf Tiere sehen unsere Denkschritte ja etwa so aus: weniger vernünftig &#8211; weniger wichtig &#8211; weniger schützenswert. Umgelegt auf den Umgang mit Menschen bedeutete dies beispielsweise: Den können wir ruhig etwas foltern, der ist eh nicht so intelligent. Oder: Bei „einfachen“ Menschen können wir das Schmerzmittel problemlos etwas niedriger dosieren. Denken wir so? Handeln wir so? Überhaupt nicht, hier sind wir also schon einmal  inkonsequent.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sagten, in bezug auf die „Vernunftbegabtheit“ gebe es bei Menschen große Unterschiede und viele Menschen seien eher „wenig vernunftbegabt“. Gegen letzteres könnte man einwenden: Demente, Senile und Behinderte sind ja nun nicht eben typische Menschen und mit der mangelnden Vernünftigkeit manch anderer Zeitgenossen sollte man es auch nicht übertreiben. Auf alle Fälle sind aber die Menschen ALS SPEZIES unvergleichlich vernünftiger als Tiere!</p>
<p style="text-align: justify;">Also richten wir unser Augenmerk auf die „Vernunftbegabtheit“ der menschlichen Spezies. Da brauchen wir allerdings nicht lange zu schauen, um eines Besseren, genauer: eines Schlechteren belehrt zu werden. Man betrachte nur die Umweltzerstörung im allgemeinen, die Klimazerstörung im besonderen, die himmelschreiend ungerechte Verteilung von Wohlstand und Reichtum, das tägliche Verhungern von Kindern, das atomare „Gleichgewicht des Schreckens“ und so weiter und so fort!</p>
<p style="text-align: justify;">Und wie steht es um die beiden anderen Behauptungen bzw. Thesen: daß der Mensch nach Gottes Ebenbild erschaffen worden sei und eine unsterbliche Seele habe? Zunächst einmal ist es zweifellos so, daß diese Fragen von Andersgläubigen und Nichtgläubigen völlig anders gesehen werden als von Christen. Aber selbst unter Christen ist es alles andere als eine ausgemachte Sache, welche Menschen denn nun nach Gottes Ebenbild erschaffen wurden und welche eine unsterbliche Seele (oder überhaupt eine Seele) haben! Einen Eindruck davon, WIE komplex solche Fragen sind (und wie kontrovers sie diskutiert werden), bekommt man beispielsweise bei Betrachtung der mehrjährigen Beratungen der päpstlichen Theologenkommission darüber, ob ungetauft verstorbene Kinder nun in den Himmel kommen oder mit der Vorhölle, dem sogenannten „Limbus“, vorlieb nehmen müssen. Papst Benedikt XVI. hat jetzt ein Machtwort gesprochen und den Limbus abgeschafft &#8211; allerdings, wie gesagt, erst nach äußerst aufwendigen Erwägungen und Beratungen.</p>
<p><strong>Konsequente Anwendung von Kriterien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fest steht: Bei konsequenter Anwendung der Ausschluß- bzw. Minderbewertungskriterien für Tiere auf Menschen bekämen wir große Probleme: Erstens müßten wir überall (etwa bei Gerichten oder in Krankenhäusern) hochkarätige, interkonfessionell besetzte Expertengremien einrichten, um festzustellen, ob die betreffenden Menschen (hier: Angeklagte oder Patienten)  untersterblich sind und vernünftig genug, um bestimmte aufwendige Maßnahmen zu rechtfertigen. Und zweitens würden viele Menschen diesen Test nicht bestehen &#8211; weil sie beispielsweise, etwa viele Demente, wesentlich „unvernünftiger“ sind als Hunde, Katzen oder Schweine.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Befund wird viele verwundern: Wie kommt es, daß bei unserem Verhalten gegenüber Menschen und Tieren hinten und vorne nichts zusammenpaßt und die konsequente Anwendung der Prinzipien, die unseren Umgang Tieren leiten,  katastrophale Folgen für Menschen hätte! Wer sich schon einmal näher mit einer zentralen Frage in diesem Zusammenhang befaßt hat, nämlich mit der BEGRÜNDUNG VON MENSCHENRECHTEN, wird weniger überrascht sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier operieren wir nämlich mit einem irrwitzigen Zwei-Punkte-Programm, das  irrationale Konsequenzen fast unausweichlich macht:<br />
-    Alle Menschen haben Rechte, weil alle Menschen eine Würde haben.<br />
-    Das Weiterfragen nach dieser Würde ist aber strikt verboten.<br />
Erlaubt sind lediglich normierte Patentantworten vom Kaliber: „Nur die Religion erklärt mir, warum der Mensch seine Würde nie verlieren kann. Er hat sie von Gott geschenkt bekommen.“(Bischof Wolfgang Huber)</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Basis der Menschenrechte im dunkeln liegt und das Fragen nach ihr verboten ist, sollte uns keine Inkonsequenz oder Irrationalität im Umfeld verwundern! Diese Situation ist aber auch aus einem anderen Grund ebenso absurd wie unannehmbar: Wenn wir allen Menschen Rechte zugestehen, sollte es auch eine Fundierung dieser Rechte geben, die allen Menschen zugänglich ist, die alle Menschen verstehen und akzeptieren können &#8211; nicht nur, beispielsweise, Christen. Mit anderen Worten bzw. grundsätzlich gesagt: Was fehlt, ist eine Fundierung von Menschenrechten, die dem Umstand Rechnung trägt, daß wir in einer pluralistischen, säkularen bzw. laizistischen Gesellschaft leben!</p>
<p style="text-align: justify;">Und wie könnte eine solche wünschenswerte und notwendige GLAUBENSNEUTRALE BEGRÜNDUNG VON MENSCHENRECHTEN aussehen? Auf alle Fälle müßte sie auf Merkmale wie Bewußtsein, Selbstbewußtsein, Rationalität und Autonomie Bezug nehmen: Wesen, die leidensfähig sind sowie rational und autonom agieren können, sollten das Recht haben, entsprechend diesen Eigenschaften und den daraus resultierenden Bedürfnissen zu leben.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang gilt es, sich zwei wichtige Fakten zu vergegenwärtigen:<br />
1)   Keines dieser Merkmale verläuft entlang der Speziesgrenze Menschen &#8211; Tiere.<br />
2)  Es gibt Menschen, bei denen diese Merkmale SCHWÄCHER ausgeprägt sind als bei<br />
vielen Tieren.</p>
<p><strong>Nachvollziehbare Zusammenhänge und Argumente</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Überlegungen zu einer glaubensneutralen Begründung von Menschenrechten versetzen uns schlagartig in eine viel übersichtlichere Situation, in der alles verständlicher, vernünftiger und nachvollziehbarer ist:<br />
1)  Es können auch diejenigen mitdenken und mitreden, die einen anderen Glauben oder<br />
keinen Glauben haben.<br />
2)  Wir haben 150 Jahre skandalöser Wissensverweigerung überwunden: Seit Darwin<br />
sollten wir nämlich wissen, daß es biologisch und psychologisch zwischen Menschen und<br />
Tieren keinen prinzipiellen, sondern lediglich einen graduellen Unterschied gibt.<br />
3) Wenn wir auf dieser Grundlage das fundamentalste moralische Prinzip, das<br />
GLEICHHEITSPRINZIP, anwenden, ergibt sich der richtige Umgang mit Tieren fast<br />
automatisch: Wir schauen, welche Interessen Tiere haben und nehmen diese Interessen<br />
dann GLEICH ERNST, wie wir vergleichbare menschliche Interessen ernst nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schweine sind beispielsweise ähnlich intelligent wie Hunde oder bestimmte Demente oder geistig Behinderte und haben daher auch vergleichbare Interessen. Wenn wir die Interessen von Schweinen gleich ernst nähmen wie die Interessen von Hunden, Dementen oder geistig Behinderten, sähe die Welt anders aus! Oder anders herum: Man stelle sich vor, wir würden mit Hunden, Dementen oder geistig Behinderten machen, was wir mit den 55 Millionen Schweinen machen, die wir jährlich in Deutschland schlachten!</p>
<p style="text-align: justify;">Zweierlei wird augenblicklich klar: Wir treten das fundamentale moralische Gleichheitsprinzip mit Füßen. Und wir verüben unvorstellbare Verbrechen an Tieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Und zu diesen Verbrechen schweigen die Kirchen. Dieses Schweigen ist aber kein harmloses Nichts-Sagen, sondern im Gegenteil ein starkes Signal. Denn die Kirchen verstehen sich als tragende gesellschaftliche Kraft und äußern sich folgerichtig zu anderen Grundsatzfragen sehr wohl. Wenn sie sich zu einer Frage, dem Tiermißbrauch, nicht äußern, enthält dies eine klare Botschaft: Tiere sind nicht wichtig, ihr könnt mit Tieren weiterhin so verfahren wie bisher.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schuld der Kirchen am Elend der Tiere ist also eine zweifache: Weltanschaulich liefern sie die Grundlage für die Verbrechen an Tieren. Und politisch schweigen sie zu den Verbrechen an Tieren. Wer aber Verbrechen verschweigt, macht sich mitschuldig an diesen Verbrechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinweise: Beim vorangehenden Text handelt es sich um die schriftliche Ausarbeitung des gleichnamigen Vortrags, der am 28. August 2010 auf dem Kirchentag „Mensch und Tier“ in der Dortmunder Pauluskirche gehalten wurde.<br />
3 Videos: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sO4vkYVlf5E" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=sO4vkYVlf5E</a></p>
<p>Textquelle: <a href="http://www.wissensmanufaktur.net/die-schuld-der-kirche-am-elend-der-tiere" target="_blank">wissensmanufaktur.net</a></p>
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		<title>Abschaffung des Bargeldes</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[Abschaffung des Bargeldes]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Popp]]></category>
		<category><![CDATA[George Orwell]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Vogt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer Baustein der generalstabsmäßigen Freiheitsberaubung der Menschen ist die Abschaffung des Bargeldes. Mit diesem echten Terroranschlag gegen die Völker durch das herrschende Finanzsystem wird offenbar ein Gang höher geschaltet in der angestrebten Neuordnung der Welt. Die Gefahr: Wer in &#8230; <a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/?p=1956">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Baustein der generalstabsmäßigen Freiheitsberaubung der Menschen ist die Abschaffung des Bargeldes. Mit diesem echten Terroranschlag gegen die Völker durch das herrschende Finanzsystem wird offenbar ein Gang höher geschaltet in der angestrebten Neuordnung der Welt. <strong>Die Gefahr: Wer in Zukunft nicht mehr im Interesse des Wahnsinns spurt, wird durch ein einfaches Abschneiden vom Zahlungsverkehr in seiner Existenz zerstört.</strong> <span style="color: #ff6600;"><strong>Dass wir uns längst nicht mehr in einem Rechtsstaat bewegen, ist inzwischen vielen klar geworden.</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/JPKu6C7AyAg" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p style="text-align: justify;">George Orwell hat mit seinem Roman „1984&#8243; schon damals unsere Zukunft vorausgesagt. Die totale Kontrolle der Menschen wird angestrebt, dafür ist jeder erfundene Vorwand recht, ob er nun Massenvernichtungswaffen, Pandemien, Klimakatastrophe oder Terrorismus heißt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die anvisierte Abschaffung des Bargeldes macht alle Menschen völlig abhängig von den Vorgaben der Machtsysteme und ihrer ausführenden Politiker. Man könnte den ersten Schritt einleiten, indem man in bestimmten Kaufhausketten oder anderen Unternehmen nur noch Kreditkarten akzeptiert. Man wird Ihnen dann sagen: „Sie haben natürlich die freie Wahl, wie Sie zukünftig Ihre Rechnung begleichen wollen, aber Lidl, Rewe, Edeka und Aldi haben sich entschieden, nur noch mit Karten bezahlt zu werden, ach ja und Ihr Vermieter übrigens auch…&#8221; Hier wird deutlich, dass ich irgendwann gezwungen werde, diesem System beizutreten. Man erklärt uns natürlich gebetsmühlenartig, dass der Datenschutz ganz sicher gewährleistet sei… Wie kann man einer solchen Propaganda überhaupt noch glauben?</p>
<p style="text-align: justify;">Einige „Schlafmenschen&#8221; argumentieren sogar mit den Worten: „Sollen Die doch machen was sie wollen, denn ich habe ja nichts zu verbergen…&#8221; Diese primitive Denkstruktur entspricht ungefähr demjenigen, der behauptet: „Wer nicht zum Wählen geht, darf sich auch nicht beschweren, wenn es schlecht läuft.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einführung eines rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs würde vor allem aber ein gigantisches Problem der Banken gelöst werden, deren Machenschaften kurz davor sind, allgemein bekannt zu werden: „Die Geldschöpfung aus dem Nichts.&#8221; Eine Abschaffung des Bargeldes würde diese akute Konkursgefahr für die Banken eliminieren, weil niemand mehr Geld abheben könnte. Außerdem wäre es möglich, Querulanten, Miesmachern und nonkonformen Geistern das Handwerk zu legen. Willkommen in „1984&#8243;. Der große Bruder wartet offensichtlich schon darauf, uns endlich zu behandeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 23.12.2010 gab Andreas Popp bereits eine Stellungnahme in Form eines Aufsatzes mit Video zum Thema „Bargeldlos“ ab und wies auf die Gefahren und Hintergründe hin: <a href="http://www.wissensmanufaktur.net/bargeldlos">www.wissensmanufaktur.net/bargeldlos</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Michael Vogt vom Alpenparlament interviewte ihn nun zu diesem brisanten Thema.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit großem Propagandaaufwand wird der bargeldlose Verkehr nach außen getragen, während man alle Kritiker mit dem Verdacht zu belegen versucht, sie hätten wohl etwas zu verbergen. Schweden dient hier als Vorreiter dieser Verwerfung. Selbst Polizei-Repräsentanten oberster Liga lassen sich offenbar vor den Karren spannen. Schon mit einfachem gesundem Menschenverstand kann man jedoch die Zahlen der herangezogenen Statistiken als „falsch“ entlarven.</p>
<p>Hans Peter Blank von der Wissensmanufaktur fand hierzu ertaunliche Belege:</p>
<p style="text-align: justify;">Mittels einer Analyse der Kriminalstatistik sollte herausgefunden werden, worin die Angst in der schwedischen Öffentlichkeit vor Raubüberfällen begründet sein soll, die permanent propagiert wird. Wenn die veröffentlichten, desaströsen Kriminalstatistiken stimmen würden, könnte man die Schweden mit Fug und Recht als ein Volk von Intensivtätern bezeichnen. Vergleicht man diese Kriminalstatistik mit der von Deutschland und den USA, wird es spannend. Die unten genannten Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2009, da keine neueren vorlagen. Darin werden zwei Punkte ausgewertet, einmal die gesamte Kriminalität mit allen Straftaten ohne Gewichtung und zweitens den Straftatbestand des Raubüberfalls.</p>
<table style="height: 95px;" border="1" cellpadding="0" width="484">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Straftaten*</td>
<td>Raubüberfälle*</td>
<td>Happy Planet Index</td>
</tr>
<tr>
<td>Schweden</td>
<td>14.975</td>
<td>101</td>
<td>2</td>
</tr>
<tr>
<td>Deutschland</td>
<td>7.405</td>
<td>60</td>
<td>15</td>
</tr>
<tr>
<td>USA</td>
<td>3.482</td>
<td>138</td>
<td>150</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>* = auf 100.000 Einwohner</p>
<p>Quellen:<br />
Schweden: National council for crime prevention<br />
Deutschland: BKA/PKS 2009<br />
USA:Sourcebook of criminal justice statistics</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zufriedenheit der schwedischen Bevölkerung, ersichtlich aus dem Happy Planet Index, korrespondiert nicht mit der schwedischen Kriminalstatistik. Die Kriminalstatistik der USA als Vergleichsstatistik erscheint ebenfalls unglaubwürdig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir kamen (wie zu erwarten) zu dem Schluss, dass letztlich die Bankensysteme mit Hilfe der schwedischen Bankgewerkschaft die Steilvorlage zu dieser Kampagne gegeben hat, denn schließlich geht es um den hoffentlich erfolglosen Versuch, die „Giralgeldschöpfung&#8221; zu verschleiern.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach unseren Recherchen hat man es in Schweden mit der Abschaffung des Bargeldes recht eilig, vermutlich um einen globalen Trend einzuleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ein Detail bezüglich des Verhaltens der Kartennutzer in Schweden: Uns wird ja immer suggeriert, dass die Schweden ihre Karten so exzessiv nutzen&#8230;</p>
<p>Die Lafferty Group lieferte hierzu jetzt Zahlen:</p>
<p>Deutschland: 5.444 $ im Jahr pro Kopf<br />
Schweden: 6.187 $ im Jahr pro Kopf</p>
<p style="text-align: justify;">Hier ist kein signifikanter Unterschied zu erkennen, womit das Argument bezüglich „traditionell“ stärkerer Nutzung durch die Schweden wohl nicht haltbar und eher alls Propaganda zu bezeichnen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Wahrheit ist, dass mit diesen Maßnahmen lediglich die Kontrolle über die Völker intensiviert werden soll, George Orwell lässt grüßen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Außerdem soll mit der Abschaffung des Bargeldes verhindert werden, dass die Menschen hinter die Machenschaften der Banken kommen, denn dann könnte niemand mehr Geld abheben, welches bekanntlich als gesetzliches Zahlungsmittel nicht existiert, auch wenn es auf Kontoauszügen oder als Rückkaufswerte in Lebensversicherungen usw. ausgewiesen wird.</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wissensmanufaktur.net/abschaffung-des-bargeldes" target="_blank">wissensmanufaktur.net</a></p>
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		<title>IWF und Weltbank &#8211; Zwei Instrumente zur Zerstörung von Nationen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 12:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Realitäten]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbank]]></category>
		<category><![CDATA[Welthandel]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem aufrüttelnden Interview wendet sich Professor Chossudovsky an die Bewegung, die in Washington zusammengekommen ist und fordert sie auf, die Institutionen genauer unter die Lupe zu nehmen, die die Länder der Dritten Welt und des ehemaligen sozialistischen Lagers zerstören. &#8230; <a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/?p=1943">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In diesem aufrüttelnden Interview wendet sich Professor Chossudovsky an die Bewegung, die in Washington zusammengekommen ist und fordert sie auf, die Institutionen genauer unter die Lupe zu nehmen, die die Länder der Dritten Welt und des ehemaligen sozialistischen Lagers zerstören. Eine bereits überfällige breite Diskussion soll dadurch ins Leben gerufen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Michel Chossudovsky:</em></strong> Wenn eine IWF-Delegation in ein Land kommt und den Abbau sozialer und wirtschaftlicher Einrichtungen als Voraussetzung für die Gewährung von Krediten verlangt, unterscheidet sich das nicht besonders von der physischen Zerstörung durch NATO-Bombenangriffe. Der IWF verlangt die Schließung von Krankenhäusern, Schulen und Fabriken. Von den Kosten her ist das natürlich viel effizienter als die Bombardierung dieser Krankenhäuser, Schulen und Fabriken, wie sie es in Jugoslawien betrieben haben, aber das Ergebnis ist ziemlich gleich: die Zerstörung des Landes.</p>
<p>Der IWF verfügt über das MAI &#8211; das Multilaterale Abkommen über Investitionen. Das ist das endgültige Abkommen betreffend Investitionen. Die Unterschrift unter dieses hat die wirtschaftliche Zerstörung des angepeilten Landes zur Folge. Und &#8211; Krieg ist einfach die letzte Konsequenz aus dem MAI.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Jared Israel: Was halten Sie von den Forderungen der Menschen, die derzeit in Washington protestieren?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky:</em> Viele Menschen sind nach Washington gekommen, um gegen das Bretton Woods-System zu protestieren, den IWF und die Weltbank. Die Frage ist: wofür kämpfen wir? Ich habe den Eindruck, dass der hauptsächlich vertretene Standpunkt unter den NGOs immer noch ist, wir sollten diese Institutionen reformieren, ihnen menschliche Züge verleihen, sie im Interesse der Armen arbeiten lassen usw. Ich halte diese Position, die aus der &#8220;50 Jahre ist genug&#8221;-Kampagne gegen die Bretton Woods-Institutionen hervorgegangen ist, für falsch. Und sie wird auch zunehmend von Menschen bekämpft, die die Rechtmäßigkeit dieser Washingtoner Institutionen in Frage stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es gibt noch viel Verwirrung. Einige glauben, dass IWF und Weltbank gegensätzliche Rollen spielen, was nicht der Fall ist. Es gibt auch Tendenzen, diese Institutionen isoliert zu betrachten. In der Tat sind sie einfach zwei Werkzeuge, die von den westlichen Eliten benutzt werden, um Nationen zu zerstören, um sie in Territorien umzuwandeln.</p>
<p><em>Jared Israel: Sie denken, dass da einige Menschen von der Weltbank getäuscht werden?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em>Diese Leute glauben, die Weltbank hätte einen menschlichen Zugang, der auf Beseitigung von Armut ausgerichtet sei, während der IWF Armut schaffe. Oder sie glauben sogar, zwischen den beiden herrsche ein Gegensatz. Das ist Unsinn. Die Weltbank betreibt im Wesentlichen dasselbe wie der IWF; sie hat nur andere Zuständigkeitsbereiche in der Dritten Welt. So gesehen ist sie viel gefährlicher, da ihr vorgeschobener Auftrag, Armut zu bekämpfen, Kritikern den Wind aus den Segeln nimmt. Die einfache Wahrheit ist: Wall Street steckt hinter beiden Institutionen. Sie werden von Bankern geführt, nicht von Soziologen.</p>
<p><strong>Freier Handel, Bruder des Kriegs</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em>Noch wichtiger: viele Menschen sehen nicht die Verbindung zur NATO. Nur sehr wenige der Organisationen, die die Bretton Woods-Institutionen kritisieren, waren gegen den Angriff auf Jugoslawien. Sie redeten darüber nicht in Seattle und sagen auch jetzt in Washington nichts darüber. Sie demonstrieren gegen freien Handel, gegen den IWF, für die Streichung der Schulden der Dritten Welt, aber nicht gegen den Krieg. Aber freier Handel und Krieg gehen Hand in Hand. Damals im 19. Jahrhundert, als die Briten den Chinesen den &#8220;freien Handel&#8221; mit Opium aufgezwungen haben, wie auch heute.</p>
<p style="text-align: justify;">Vieles wird zwischen IWF und NATO koordiniert. Man hat das in Kosovo gesehen. IWF und Weltbank hatten einen Nachkriegs-Wirtschaftsplan erstellt, einschließlich Einführung des freien Marktes &#8211; schon vor dem Einsetzen der Bombenangriffe. Sie arbeiten zusammen. Wenn ein Land sich der IWF-Intervention widersetzt, kommt die NATO oder die NATO gemeinsam mit verschiedenen Geheimdiensten, die die geeigneten Zustände für die Einführung der IWF-Programme schaffen.</p>
<p><em>Jared Israel: Sehr starker Tobak.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em>Die Länder, die den IWF akzeptieren, wie Bulgarien und Rumänien, werden wohl nicht bombardiert, aber mit dem Rechenstift zerstört. In Bulgarien hat der IWF äußerst drastische Reformen durchgesetzt, IWF-Medizin, die zur Dezimierung der sozialen Verhältnisse geführt hat &#8211; Pensionsabbau, Fabrikschließungen, Überschwemmung mit billigen Massenprodukten, Abschaffung der freien medizinischen Versorgung, billigen öffentlichen Verkehrsmittel usw.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist nicht nur die NATO. Wir sehen das in Zentralasien und am Kaukasus. Hand in Hand mit der Durchsetzung der IWF- und Weltbankreformen und Privatisierungsprogramme finden wir nicht nur die NATO, sondern auch geheime CIA-Operationen &#8211; die Einrichtungen des Krieges und des Wirtschaftsmanagements arbeiten auf globaler Ebene zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Zeit werden verschiedene Länder zermürbt mit regionalen Konflikten, die offen oder geheim von den westlichen Eliten finanziert werden. Die UCK ist nur ein Beispiel für eine von außen finanzierte aufständische Bewegung. Man findet diese künstlich erzeugten Konflikte besonders im Umfeld strategisch wichtiger Pipelines, und sie stehen in Zusammenhang mit Drogenhandel und CIA, zuerst geheim, dann offen in Verbindung mit NATO und der offiziellen Außenpolitik der USA, zuletzt dann mit IWF, Weltbank, regionalen Banken und privaten Investoren. Glieder in einer Kette.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier ein kleiner Überblick: wir haben die Vereinten Nationen und deren Friedens-erhaltungsmethoden &#8211; sie spielen eine gewisse Rolle und arbeiten mit der NATO zusammen. Dann haben wir IWF und Weltbank, sowie die regionalen Entwicklungsbanken wie die ADB (Asiatische Entwicklungsbank) usw. In Europa ist es die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. Das sind die wesentlichen Bereiche.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal schafft Krieg die Voraussetzungen, und die wirtschaftlichen Institutionen kommen und reißen sich die Trümmer unter den Nagel. Oder der IWF betreibt die Destabilisierung selbst, wie etwa in Indonesien. Dort bestand er darauf, die Transferzahlungen an die verschiedenen Bundesstaaten zu kürzen. Das treibt natürlich Keile in ein Land wie Indonesien, das aus 2000 Inseln mit regionalen Regierungen besteht. Das ist die Geografie des Schlachtplatzes. So überlassen sie diese Inseln einfach sich selbst.</p>
<p>Sehen Sie, was dadurch erreicht wird?</p>
<p><em>Jared Israel: In anderen Worten &#8211; sie bestanden darauf, das Geld für die regionalen Regierungen zu kürzen?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky:</em> Ja, zum Beispiel für Schulen usw. Dadurch &#8211; sie machten das gleiche auch in Brasilien &#8211; <strong><span style="color: #ff6600;">destabilisieren sie das Land, das ja für sein Bestehen ein funktionierendes Geldsystem und ein System braucht, das den Einsatz der Steuermittel regelt.</span> </strong>Im Fall Indonesiens wird praktisch jede dieser Inseln zu einem kleinen Staat. Jetzt wird die Idee, selbständig zu werden, natürlich um sich greifen und für die verschiedenen ethnischen Gruppen immer attraktiver werden. Selbstverständlich ist ihnen (den Planern) dieses völlig klar &#8211; sie haben es ja immer wieder betrieben. So ist es gelaufen in Jugoslawien; so ist es gelaufen in Brasilien; so ist es gelaufen in der ehemaligen Sowjetunion, wo die Regionen sich selbst überlassen sind, weil ihnen Moskau kein Geld schickt. Potentiell könnte es in den USA genauso laufen. Auf diese Weise wird jedenfalls mit Sicherheit eine Konfliktsituation hervorgerufen, werden innere Spannungen erzeugt.</p>
<p><em>Jared Israel: Unproduktive Konflikte.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em><span style="color: #ff6600;"><strong>Ja, weil die Menschen in einem Ausmaß in die Armut getrieben werden, dass sie zu kämpfen beginnen.</strong></span></p>
<p><em>Jared Israel: Auf jeder Grundlage, besonders ethnischer.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em>In Somalia etwa gab es keine ethnischen Gruppen, aber es funktionierte auch dort. Man braucht keine multiethnische Gesellschaft, um Aufsplitterungen zu erreichen, um eine Balkanisierung zu erzielen.</p>
<p><em>Jared Israel: Und Sie sagen, dass das Bestandteil eines Plans für die Errichtung eines Weltreiches ist?</em></p>
<p><em>Michel Chossudovsky: </em><strong>Ich sage, dass das Rekolonisierung ist. Länder werden in Territorien umgewandelt, praktisch Kolonien.</strong></p>
<p><em>Jared Israel: Was ist der Unterschied zwischen den beiden?</em></p>
<p>Länder oder Territorien?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em>Ein Land hat eine Regierung. Es hat Einrichtungen. Es hat ein Budget. Es hat Grenzen. Es hat Zollbehörden. <strong><span style="color: #ff6600;">Ein Territorium hat nur auf dem Papier eine Regierung, die vom IWF kontrolliert wird.</span></strong> Keine Schulen und Krankenhäuser, die ja auf Anweisung der Weltbank geschlossen worden sind. Keine Grenzen, da die WTO den freien Handel angeordnet hat. Keine Industrie oder Landwirtschaft, da diese als Ergebnis der Kreditzinsen von 60% / Jahr eingegangen sind, was ebenfalls zum IWF-Programm gehört.</p>
<p><em>Jared Israel: </em>60% pro Jahr?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em>In Brasilien sind es viel mehr. Ich habe jetzt Botswana im Auge. Die Zinsen sind unerträglich hoch.</p>
<p><em>Jared Israel: <span style="color: #ff6600;"><strong>Und da steht der IWF dahinter?</strong></span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em>Sie haben die Kredite limitiert. Sehen Sie? Die Leute können daher keine Bankkredite bekommen; das treibt die Zinsen in die Höhe und bringt die Wirtschaft um. Dann öffnen sie das Land dem freien Handel. So müssen die örtlich ansässigen kapitalistischen Unternehmen mit Krediten der örtlichen Banken mit 60% Zinsen arbeiten und mit Firmen aus den USA oder Europa konkurrieren, die 6 oder 7% Zinsen zahlen. Diese Reformen sind im wesentlichen darauf gerichtet, die regionale kapitalistische Wirtschaftsstruktur zu zerstören.</p>
<p><em>Jared Israel: Wie sollen wir das bekämpfen?</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em>Nicht mit einer einseitig ausgerichteten Bewegung. Wir können uns nicht auf die Bretton Woods-Institutionen beschränken, oder die WTO oder Umweltthemen oder Gentechnik; wir müssen das gesamte System sehen. Wenn wir das Ganze sehen, erkennen wir die Verbindung zum Einsatz von Gewalt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eng verbunden mit diesem Wirtschaftssystem sind die verborgenen Grundelemente der kapitalistischen Ordnung: der militärisch-industrielle Komplex, der Geheimdienstapparat und die Verbindungen zum organisierten Verbrechen einschließlich des Gebrauchs von Drogen zur Finanzierung von Konflikten, die die Öffnung von Nationen für die Kontrolle des Westens zum Ziel haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der Kanonenbootdiplomatie sind wir zur Raketendiplomatie gekommen. In der Tat ist es keine Raketendiplomatie. Es ist reiner Bombenterror.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Jared Israel: Sie sagten, ein Teil des militärischen Geheimdienstapparates seien Gangster. Ich weiß, dass sie einiges über Drogen geschrieben haben, die als mächtige wirtschaftliche Waffe eingesetzt werden.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em>Es ist um einiges komplizierter, da in der Tat die Gangster Handlanger des Großkapitals sind. Sie beherrschen das System in keiner Weise. Die Gangster können deshalb einfach benutzt werden, weil sie niemandem verantwortlich sind. Das geht also viel einfacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir zum Beispiel Hashim Thaci (Führer der UCK) für die Regierung in Kosovo. Es macht alles viel einfacher, wenn man einen Gangster wie ihn für die Regierung dieses Landes nimmt anstatt eines gewählten Regierungschefs, der den Bürgern gegenüber verantwortlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Am besten ist es, einen gewählten Gangster zu haben, etwa so einen wie Boris Jelzin. Das ist das Beste &#8211; ein gewählter Gangster. <span style="color: #ff6600;"><strong>Auch in den USA haben wir gewählte Gangster.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum? Weil gewählte Gangster viel leichter kontrolliert werden können als gewählte Nicht-Gangster. </strong>Wir müssen aber verstehen, dass diese Gangster aus offensichtlichen Gründen sehr gehorsam sind &#8211; wenn wir sagen, dass auf diese Weise die Kolonie kriminalisiert wird, stimmt das so nicht. Das funktioniert anders. Sie werden nie eine Situation antreffen, wo diesen Gangstern politische Macht übertragen wird. Außer den ganz großen vielleicht Der illegale Handel ist jedenfalls den großen finanziellen und&#8230; geschäftlichen Unternehmungen gegenüber immer untergeordnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Aspekt ist, dass der IWF auf diese Weise die Grundlagen für das Anwachsen von illegalem Handel und Geldwäsche auf der ganzen Welt schafft. Das ist völlig logisch, denn was soll übrig bleiben, wenn die legalen Wirtschaftsstrukturen unter dem Druck der IWF-Reformen zusammenbrechen? Es sind Schattenwirtschaft und kriminelle Wirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Jared Israel: Und das fördert die Entwicklung von Kräften, die die möglicherweise verantwortungsbewussten legalen Kräfte ersetzen können.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Michel Chossudovsky: </em><strong>Ja, der Zusammenbruch der legalen wirtschaftlichen Systeme schafft die Grundlagen für die Entwicklung von Aufständen, die Destabilisierung gewählter Regierungen, den Zusammenbruch von Institutionen und die Umwandlung von Ländern in Territorien, die dann als Kolonien geführt werden.</strong></p>
<p><em><strong>Michel Chossudovsky,</strong> Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Universität Ottawa, spezialisiert sich auf das Studium der Auswirkungen der Wirtschaftspolitik des Westens auf die Welt.</em></p>
<p><strong>&gt;&gt;<a href="http://www.trend.infopartisan.net/trd0900/t400900.html " target="_blank">Quelle </a></strong></p>
<p><strong>Weiterer Bericht:</strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Steigbügelhalter der Profitmaximierer </strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weltbank und Internationaler Währungsfond wollen Probleme lösen, die ohne ihre Politik überhaupt nicht entstanden wären. <strong>Von Christine Wicht </strong></p>
<p><strong>&gt;&gt; <a href="http://www.zukunft-bayerwald.de/wp-content/uploads/2011/05/IWF-steigbügelhalter-der-profitmaximierer.pdf">IWF-steigbügelhalter der profitmaximierer</a> (PDF) </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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